Gemeinsam gegen Sozialabbau

Gegen den Angriff auf die öffentliche Daseinsvorsorge, Arbeitnehmer*innenrechte und unsere soziale Infrastruktur leisten wir Widerstand.  Wir stehen für Solidarität und soziale Gerechtigkeit.
Es ist genug für Alle da!
FAQ

Was stimmt eigentlich?

Brennende Fragen und unsere Antworten rund um Sozialabbau und Kürzungspolitik.
UNKÜRZBAR

Das Bündnis

Wir sind ein großer und wachsender Kreis von Einzelpersonen, Gruppen und Organsationen. Werde Teil einer sozialen Bewegung. 
Protestieren

Heißer Herbst

Wir zeigen die rote Karte. Beim bundesweiten Protesttag der Gewerkschaften am 26. September demonstrieren wir in Nürnberg gemeinsam gegen Sozialabbau! 

Termine

Samstag, 12. September, 11:00 Uhr

Demo #Unkürzbar Fürth

Fürth, Bahnhofsplatz

Montag, 14. September, 18:00 Uhr

Bündnistreffen #UNKÜRZBAR

Gewerkschaftshaus Nürnberg, Kornmarkt

Freitag, 25. September

Schulstreik gegen die Wehrpflicht

Ort /Uhrzeit werden noch bekannt gemacht

Samstag, 26. September, 09:30 Uhr

#UNKÜRZBAR-Demozug zur zentralen bayerischen DGB-Kundgebung

Klinikum Nürnberg Nord

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3000 Menschen bei #Unkürzbar-Demo im Juli, Bild von Frank Mattern lizensiert unter CC BY-SA

Heraus zum großen Protesttag 26. September

ES IST GENUG FÜR ALLE DA! Stoppt die Angriffe auf Arbeitnehmer*innenrechte und soziale Infrastruktur! Treffpunkt Klinikum Nord, 9:30.

Zehntausende werden im September auf die Straße gehen gegen den schlimmsten Kahlschlag bei Arbeitnehmerrechten und öffentlicher Daseinsvorsorge in der Geschichte der BRD. An diesem Tag veranstaltet der DGB Großkundgebungen in 15 Städten. #UNKÜRZBAR ist dabei. Unser Demozug startet um 9:30 Uhr am Klinikum Nürnberg Nord. Raus aus der Schockstarre, gemeinsam auf die Straße. ES REICHT! 
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Aufruf in weiteren Sprachen:

english | türkçe | español | francais | русский

 

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Audivorstand Gernot Döllner und Ministerin Nina Warken - von Alexander 93, lizensiert unter CC-BY-SA, Quelle: https://commons.wikimedia.org/

Warken verspricht Unternehmerverbänden Sozialabbau

Bayerische Konzerne fordern schnelleren Sozialabbau

In einem Brandbrief haben im August 2026 Konzerne und Unternehmer-Verbände von der Bundesregierung eine Beschleunigung ihrer Politik des Sozialabbaus gefordert. Unterzeichnet haben unter anderem Vertreter der bayerischen Konzerne Audi, BMW, Siemens und der der bayerische Metall- und Elektroarbeitgeberverband bayme vbm.

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Prof. Dr. Christoph Butterwegge - Bild von Amrei-Marie, lizensiert unter CC BY-SA 4.0 - https://commons.wikimedia.org/ wiki/File:Christoph_Butterwegge_2021_-_2.jpg

Kanonen statt Butter, Rüstung statt Rente?

Fr., 28.08., 18 Uhr, Gewerkschaftshaus Nürnberg - Vortrags und Diskussion mit Prof. Dr. Christoph Butterwegge

Von der militärischen zur sozialpolitischen Zeitenwende. Gewerkschaftliche Perspektiven gegen Hochrüstung und Sozialstaatsabbau.

Eine gemeinsame Veranstaltung vom ver.di Ortsverein Nürnberg, ver.di Fachbereich C und dem Bündnis #UNKÜRZBAR Mittelfranken

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"Hundertmal rote Karte für sozialen Kahlschlag" von babadukas lizenziert unter CC BY-SA 4.0

Brückenfestival: Rote Karte für sozialen Kahlschlag

Solidarität statt Sozialabbau!

Am Brücken Festival hatte das Bündnis #UNKÜRZBAR Gelegenheit, sich vorzustellen und zum gemeinsamen Kampf gegen Sozialabbau aufzurufen.

Umso wichtiger ist diese Kooperation, weil auch im Kulturbereich Kahlschlag droht. Das Brücken Festival erhält nur eine geringe Förderung von der Stadt Nürnberg, während zugleich horrende Gebühren erhoben werden.

Daher ist das beliebte Festival, das tolle Musik bei freiem Eintritt bietet, akut gefährdet. Rote Karte für Kürzungen!

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Kundgebung am 29.07. - Nürnberg - 18 Uhr Kornmarkt: Rote Karte dem sozialen Kahlschlag

Kundgebung des DGB

Am Mittwoch, den 29.07 um 18 Uhr ruft der DGB zur Kundgebung am Kornmarkt auf. Das Bündnis #UNKÜRZBAR schließt sich dem Protest an. Denn bei den von der Bundesregierung geplanten Kürzungen und Einschnitten handelt es sich um den umfassendsten Sozial- und Rechteabbau seit Bestehen der Bundesrepublik. Wir setzen dagegen unsere Solidarität und sagen: Es ist genug für alle da.
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"Demonstrationszug auf der Luitpoldbrücke" von mliebler izenziert unter CC BY-SA 4.0

1000 Menschen in Bamberg auf der Straße gegen Sozialabbau

Lautstarker Applaus beim Grußwort von #UNKÜRZBAR Mittelfranken

Vielfältig und kraftvoll zog am Samstag den 18.Juli der Protestzug des Bündnis "Sozialprotest Bamberg" durch die größte Industriestadt Oberfrankens. Die Demo führte vom Bahnhof zum "Gabelmann" am Grünen Markt. Mehr als 1000 Menschen folgten dem Aufruf eines breiten Bündnisses mehrerer Gewerkschaften, sozialer und kirchlicher Einrichtungen und Verbände, Parteien und politischer Gruppen. Mit deutlichen Worten erteilten Redner*innen dem kompletten Paket aus Kürzungen und sozialen Ungerechtigkeiten der Bundesregierung eine Absage.

Für #UNKÜRZBAR Mittelfranken richtete sich Inge Hammer mit einem Grußwort an die Demonstrierenden. Beißende Kritik äußerte sie an der Demontage der sozialen Absicherung, mit der die Bundesregierung gegen das Grundgesetz verstoße. Lautstarke Zustimmung erhielt sie für für ihre Aufforderung zum Widerstand und ihr Schlußwort: "Wer Kürzungen sät wird Sturm ernten!"

Hier sind die Bilder: Bildgalerie auf Wikimedia Commons: "Proteste des Bündnis Sozialprotest Bamberg"

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"Liebe, Vielfalt, Demokratie" von kea lizenziert unter CC BY-SA 4.0

Bunt, vielfältig und solidarisch: Bilder der Demo vom 11.07.

So unterschiedlich Herkunft und Hintergrund der 3000 Menschen war: Solidarisch trugen sie ihren Protest auf die Straße

Menschen vielfältiger Herkunft und Lebensrealität aber einig in ihrem Ziel: Stoppen wir den umfassendsten Angriff auf soziale Rechte und Infrastruktur seit Bestehen der Bundesrepublik. Bewaffnet mit Schildern, Bannern, mit ihrer Fantasie, ihrer Wut über die Verhältnisse und vor allem mit Solidarität waren sie am 11.07. auf die Straße gegangen.

Hier sind die Bilder: Bildgalerie auf Wikimedia Commons: "Proteste des Bündnis #Unkürzbar Mittelfranken"

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"Auftakt am Kornmarkt" von jote lizenziert unter CC BY-SA 4.0

3.000 zornige Menschen forderten: Sozialabbau stoppen! Es ist genug für Alle da!

Protest ging bis zum frühen Abend. Einig waren sich alle: der Widerstand muss weitergehen.

Rund 3.000 Menschen folgten dem Aufruf von #UNKÜRZBAR und trugen ihren Widerspruch gegen die geplanten Angriffe der CDU-SPD Regierung auf ihre konkreten Lebensverhältnisse auf die Straße. Sie kamen aus Gewerkschaften, Sozialverbänden und über 40 regionalen Organisationen, vor allem aus dem sozialen Bereich..

Die Demonstration: Wann und wo

Gemeinsam gegen Sozialabbau

Samstag, 11. Juli
14 Uhr
Nürnberg, Kornmarkt

Kundgebungen (geplante Zeiten) : 14 Uhr Kornmarkt, 15:00 nördlicher Lorenzer Platz , 16 Uhr Aufseßplatz

Route: Kornmarkt – Dr.-Kurt-Schumacher-Str. – Ludwigsplatz – Hefnersplatz – Karolinenstr. – Lorenzer Platz – Theatergasse – Königstraße – Königstor – Bahnhofstr - Allersberger Str. – Wölckernstr. – Pillenreuther Straße – Celtisstraße – Karl-Bröger-Straße - Aufseßplatz

Unterstützt von:

  • ver.di Mittelfranken
  • DGB Mittelfranken
  • AWO Kreisverband Nürnberg e.V.
  • GEW Mittelfranken
  • Lebenshilfe Nürnberg
  • Aktionsbündnis Psychotherapie
  • rampe e.V.
  • pro familia e.V. Nürnberg
  • Behindertenrat der Stadt Nürnberg
  • Aura
  • Gesundheit statt Profit
  • Kollektiv Solidarische Gesundheit Nürnberg e.V.
  • Omas gegen Rechts Erlangen-Mittelfranken
  • Die Linke KV Nürnberg Stadt/Land
  • Linke Liste Nürnberg
  • Erlanger Linke
  • Jusos Mittelfranken
  • Aktives Netzwerk Erziehung
  • Gostenhofer Frauentreff
  • Attac Nürnberg
  • Frauenverband Courage
  • Netzwerk Politische Bildung für Alle
  • ver.di Bezirksfrauen*Rat
  • Bayerischer Flüchtlingsrat
  • DIDF - Föderation Demokratischer Arbeitervereine
  • Reclaim Gostenhof
  • Freidenker Nürnberg
  • Care statt Militär
  • DKP
  • SDAJ
  • Interventionistische Linke
  • organisierte autonomie
  • Arbeitskreis Erneuerbare Gesellschaft
  • BSW Bezirksverband Mittelfranken
  • Junge Bau
  • EVG Jugend
  • Grantifa Nürnberg
  • Linksjugend ['solid] Ansbach
  • Linksjugend ['solid] Nürnberg
  • Die Falken | Unterbezirk Nürnberg
  • VerLINKung Nürnberg
  • Wut und Trotz
  • Vergesellschaftet Bayern
  • Pandora Selbsthilfe e.V.
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Aufruf: Gemeinsam gegen Sozialabbau

Gemeinsame Demonstration: Solidarität statt Sozialabbau Samstag, 11. Juli 14 Uhr, Kornmarkt

Wann, wenn nicht jetzt? Wer, wenn nicht wir?

Beitreten

Signalgruppe:

Nächstes Bündnistreffen:

Montag, 14. September
18 Uhr
Gewerkschaftshaus Nürnberg, Kornmarkt